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-- Sabine Seeliger, Mosterin & Hobby-Webdesignerin --

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Kolben

Wir lassen unsere Produkte auf Rückstände verschiedener Art überprüfen.

Kontrolle auf Rückstände in unseren Produkten


Unser Grundsatz: Keine Spritzung welcher Art auch immer.

Wir untersagen in unserem Liefervertrag sämtliche Spritzung jedweder Art. Dies können wir tun, da wir nur Hochstammobst annehmen. Gesunde hochstämmige Bäume sind im Gegensatz zu Spindelbäumen zur Tafelobstproduktion nicht auf chemische Hilfe bei Wachstum, Blüte, Reife und Schädlingsbekämpfung angewiesen.

Unser rigoroses Verbot jeglicher Spritzung schließt es aus, Demeter-zertifiziertes Obst anzunehmen, da hier das Ausbringen bestimmter natürlicher Planzenkräftigungspräparate Bestandteil der Anbauphilosophie ist.

Auch wenn wir die Demeter-Pflanzenkräftigungsmittel für unbedenklich halten, so würde uns eine Ausnahme vom konsequenten Spritzverbot jedoch um unsere wichtigste Kontrolle bringen: Wirksamer als alle chemischen Nachweise ist die soziale Kontrolle. Da in der Regel bekannt ist, wer uns liefert und da auch unser ausnahmsloses Spritzverbot bekannt ist, kann ein Lieferant der Stahringer Streuobstmosterei sich nicht mit Spritztank auf seine Wiese begeben.

Auf welche Stoffe lassen wir unsere Produkte untersuchen:

Die wichtigste Analyse ist die auf Pestizide. Da es eine unübersehbare Vielfalt an Pflanzenschutzmitteln gibt, wird die Analyse auf Organochlor- und Organophosphorverbindungen sowie weitere typische Bestandteile gängiger Pestizidklassen geführt.

Patulin ist eine toxische Substanz des Kernahusschimmels. Es kommt im Saft vor, wenn faules Obst verarbeitet wurde.

Nitrat findet sich im Saft, wenn die Wiesen um die Bäume herum stark gedüngt wurden.

Hydroxymethylfurfural (HMF) ist eine Verbindung aus Bestandteilen des Saftes, die sich bei Erhitzen bildet. HMF selbst ist nicht toxisch; sein Vorhandensein weist jedoch darauf hin, dass der Saft zu lange, zu oft oder zu hoch erhitzt wurde und damit andere Bestandteile des Saftes wie z.B. Vitamine und Coenzyme vermutlich zerstört wurden.

Was wäre die Konsequenz eines Fundes:

Die striktesten Grenzwerte galten früher für die Streuobstvermarktungsförderung. Bislang wurde in unseren Produkten noch nie einer der oben genannten, bedenklichen Stoffe in einer Konzentration nachgewiesen, die auch nur annähernd an diese Grenzwerte heranreicht.

Der springende Punkt ist jedoch: Was könnten wir tun, wenn dieser Fall einmal einträte? Aufgrund der Tatsache, dass wir unsere Säfte nicht verschneiden und dank unseres Systems zur Chargenverfolgung können wir für jede Flasche Saft feststellen, welche Lieferanten das Obst zu dieser Füllung geliefert haben. Würden also tatsächlich einmal Pestizide oder Nitrat in einem Saft nachgewiesen, so hätten wir einen klar definierten Kreis von möglichen Urhebern.

... und dann ist da noch das Gesundheitsamt.

Das Gesundheitsamt des Landkreises unterstützt uns in unseren Bemühungen zur Qualitätssicherung. Ohne dass wir darum bitten müssten, nimmt es beinahe jährlich Proben von Saft, Most oder Brisanti® aus unterschiedlichen Verkaufsstellen. Gerne würden wir diese Untersuchungsergebnisse veröffentlichen, bekommen sie aber leider nicht mitgeteilt.

Die aktuellen Ergebnisse der von uns beauftragten Analysen folgen demnächst hier.

Analyse Apfel-Mango-Birnen-Saft 2016 Analyse Bohnapfelsaft 2016 Analyse, Rückseite

Jedes Jahr lassen wir im Rahmen unserer Mitgliedschaft bei Gutes vom See unsere Warenflüsse überprüfen. Hier das jüngste Ergebnis.
Warenfluss

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